Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg

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Inhalt: Chronik ABz Frankfurt

Entstehungsgeschichte des Außenbezirkes Frankfurt

Preußisches Wasserbauamt Frankfurt

1883 bis 1886

Bau der Schleuse Niederrad im Rahmen der Kanalisierung des Mains von der Mainmündung bis nach Frankfurt.

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1886

Inbetriebnahme der Schleuse Niederrad mit einer kleinen und großen Kammer für die Schleppschifffahrt.

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1912

Neubau des Nadelwehres Niederrad.

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1929 bis 1934

Bau der Schleuse Griesheim im Rahmen der dritten Kanalisierung des Mains für die Großschifffahrt.

  1. um 1932 Außerbetriebsetzung der Schleuse Niederrad und Sprengung des Nadelwehres zwischen Niederrad und Gutleuthafen
  2. um 1932 Umwandlung der ehemaligen Schleuse Niederrad in einen Bauhof-Hafen für Wasserfahrzeuge der Reichswasserstraßenverwaltung
  3. ab 1932 Bau von Werkstattgebäuden auf dem Gelände der ehemaligen Schleuse Niederrad
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1945

Bombentreffer im Bauhof-Hafen, Untergang des Bereisungsschiffes Adler im Bauhof-Hafen .

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23.05.1949

Mit Inkrafttreten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland führt der Bund für seine Wasserstraßenverwaltung eigene Behörden ein.

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01.11.1949

Die Bezeichnungen "Wasser- und Schifffahrtsdirektion" und "Wasser- und Schifffahrtsamt" sind nun geltend.

Dem Wasser- und Schifffahrtsamt Frankfurt werden 3 Außenbezirke zugeordnet:

  1. Hochheim mit den Staustufen Kostheim, Eddersheim,
  2. Frankfurt mit den Staustufen Griesheim und Offenbach
  3. Hanau mit den Staustufen Mainkur, Kesselstadt, Krotzenburg
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1950

Gründung des Bauhofes Niederrad und des Außenbezirks Frankfurt auf dem Gelände der ehemaligen Schleuse Niederrad.

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1950 bis 1970

Bau/Umbau von mehreren Werkstätten, einer Tankstelle und eines Sozialraumes für den ABz Frankfurt.

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1978

Im Zuge der Verwaltungsreform werden die Unterinstanzen neu geordnet: Das WSA Frankfurt wird aufgelöst und dem WSA Aschaffenburg zugeschlagen.

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1978 bis 1983

Beibehaltung des ehem. WSA Frankfurt als Außenstelle des WSA Aschaffenburg; 1983 wird das ehemaligen WSA Frankfurt in der Wiesenhüttenstraße endgültig aufgelöst und die Beschäftigten zum WSA Aschaffenburg bzw. Bauhof Niederrad versetzt.

  1. Zum 01.08.1982 wird die Neuorganisation der Außenbezirke festgelegt.

Die bisherige Bezeichnung "Aufsichtsbezirk" wird durch "Außenbezirk" ersetzt.

Die Aufsichtsbezirke Hochheim und Frankfurt werden zu einem Außenbezirk in Frankfurt zusammen gelegt. Der örtliche Zuständigkeitsbereich des ABz Frankfurt erstreckt sich ab 01.12.1982 von Main-km 0,00 bis 37,8 mit den Staustufen Kostheim, Eddersheim und Griesheim. Die Staustufe Offenbach wird dem Außenbezirk Hanau zugeordnet.

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1983

Umwandlung des Bauhofs Niederrad in Werkstatt Niederrad des Bauhofes Aschaffenburg, und des Außenbezirks Hochheim in Sammelplatz Kostheim.

Umbau der Bauhofsgebäude in ein Lager- bzw. Magazingebäude.

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1989

Auflösung der Werkstatt Niederrad des Bauhofs Aschaffenburg.

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1993

Anmeldung von Kleinfahrzeugen wird endgültig zum WSA Aschaffenburg verlagert.

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2004 bis 2007

Umbau/Neubau/Abriss der alten Gebäude des Bauhofs Niederrad / Werkstatt Niederrad und Außenbezirk Frankfurt.

Zusammenführung der baulichen Trennungen zum neuen Außenbezirk Frankfurt.

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26.09.2007

Einweihung des neuen Außenbezirk Frankfurt.

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