Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg

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Inhalt: Kunstwerke

Im Amtsbereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes Aschaffenburg finden sich mehrere Kunstwerke wie zum Beispiel das Kunstwerk "Einfahrendes Schiff" vor dem Eingang des WSA-Aschaffenburg oder auch die dreiflügelige Segelskulptur in Krotzenburg.

Im folgen werden genauere Informationen zu den Kunstwerken in Krotzenburg sowie zu dem Kunstwerk in Offenbach genannt.


Kunstwerk in Offenbach
[Kunstwerk in Offenbach]

Herr Stefan Schilling erläutert seinen Wettbewerbsvorschlag für das Kunstwerk in Offenbach so:
"Im Deutschunterricht hätte ich für eine vergleichbare Arbeit die Note 5 (Themaverfehlung) bekommen. Ich hoffe, Sie sind bei der Zensur etwas großzügiger, habe ich doch keinem Ihrer fünf vorgegebenen Punkte genügend Tribut gezollt. Weder scheint mir mein Objekt geeignet, die Vorflut zu sichern, noch kann es den Main als Transportweg herausstellen, weder kann man damit die Region mit Trink- und Brauchwasser versorgen, nicht mal elektrische Energie lässt sich damit erzeugen. Auch für den Wassersport und dir Freizeit kann ich da keine Vorteile entdecken. Nicht mal die geforderte Erkennbarkeit aus der Ferne kann ich als Pluspunkt werten. Da diese Plastik keine Fragestellung behandelt, keine Anekdote erzählt wird, auch kein allerseits bekanntes Thema nachempfunden wird, kann schlechterdings auch nichts erkannt werden. Was aber die enorme Höhe der Plastik versprechen kann, ist ein Wahrnehmen aus großer Entfernung."


Informationen zum Kunstwerk:

  • Standort:
    Mainkilometer 64, linkes Ufer
  • Bezeichnung:
    dreiflügelige Segelskulptur (zusammenführen - verbinden - fließen)
    Symbolisiert durch ihre 3 Segel die Verbindung der Schifffahrtswege Rhein - Main - Donau. Sie
    erinnert gleichzeitig an die Turbinenräder des ehemaligen Flußkraftwerkes Krotzenburg.
  • Künstler:
    Olaf Taeuberhahn, Karlstadt-Gambach
  • Ausführung:
    guß - Bronze
  • Fundament:
    kleinteiliges Basalt-Kopfsteinpflaster
  • Aufstellung:
    19.12.1985